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Januar 2017

Januar

HAMBURGmobil Die Infoseite der HOCHBAHN – Januar 2017 hochbahn.de Mehr Komfort auf allen Ebenen Die HOCHBAHN startet mit zahlreichen Projekten ins neue Jahr und bietet digitale Services Reges Treiben an den Elbbrücken, unterwegs kostenfrei im WLAN surfen und immer ganz bequem zum günstigsten Tarif fahren – nur drei von vielen Projekten der HOCHBAHN im neuen Jahr. HAMBURGmobil erklärt, worauf Sie sich 2017 freuen dürfen: WLAN Unterwegs im Netz surfen – nach dem erfolgreichen Pilotprojekt können dies bald alle Fahrgäste. Die HOCHBAHN-Busflotte mit rund 1 000 Fahrzeugen und sämtliche 91 U-Bahn-Haltestellen werden zum Hotspot, sodass die Fahrgäste künftig unterwegs kostenfrei im Internet surfen können. Schon Ende des Jahres sind nahezu alle Busse mit WLAN-Routern ausgestattet, das U-Bahn-Haltestellen- Netz wird sukzessive bis Ende 2018 umgerüstet. Check-in, Be-out Hinter diesem klangvollen Titel steckt ein Pilotprojekt der HOCHBAHN, das im Herbst 2017 startet. Fahrgäste sollen dann über ihr Smartphone ein- und auschecken können und so zum stets günstigsten Tarif im HVV-Netz unterwegs sein. Über einen Sender werden die Linien- und Haltestellendaten erfasst und mit den GPS- Positionsdaten des Smartphones abgeglichen. Betritt der Fahrgast Bus oder Bahn, braucht er lediglich die Einstiegshaltestelle per HVV-App zu bestätigen. Steigt er aus, so erfolgt der automatische Check-out. Am Ende des Tages wird der günstigste Fahrkartenpreis abgerechnet. Echtzeit-Busanzeige Was für die U-Bahn bereits gilt, kommt nun auch für den Bus: Über die HVV-Auskunftskanäle (App, Website) können Fahrgäste ab sofort in Echtzeit verfolgen, wann der Bus kommt. Gibt es Verspätungen, so schlägt das System prompt Alternativen vor. U-Bahn-Netzausbau Die Verlängerung der Linie U4 200 neue Jobs mit Aussicht Das Busfahrerteam der HOCHBAHN wächst 2017 kräftig 1 200 Mal rund um die Erde – diese Strecke haben Hamburgs Busfahrer im vergangenen Jahr mit den HOCHBAHN- Bussen zurückgelegt. Tendenz steigend. Allein mit der MetroBus- Linie 5 sind täglich 60 000 Menschen unterwegs, erst kürzlich ist das Angebot auf dieser Strecke noch einmal ausgeweitet worden. Mit der Eröffnung der Elbphil- Frisch geliftet: Im Dezember wurde der Aufzug an der Haltestelle Klosterstern in Betrieb genommen. Auch 2017 werden zahlreiche Haltestellen barrierefrei ausgebaut. Nächster Halt: Elbbrücken. So soll es Ende 2018 an der Elbe aussehen. chende Vorentwurfsplanung abgeschlossen. Darin prüfen die Planer gemeinsam mit den Bürgern vor Ort verschiedene Bauvarianten, etwa von Haltestellen. Bei optimalem Planungsverlauf könnte der Bau 2019 beginnen. Außerdem treibt die HOCHBAHN das Großprojekt U5 weiter voran. Hier laufen Vorentwurfsplanungen und Machharmonie fährt die Sightseeing- Linie 111 vor und nach den Konzerten nun im 5-Minuten-Takt. Zwei von vielen Beispielen, die zeigen: Bus boomt in Hamburg. Die Busfahrschule der HOCHBAHN läuft deshalb zu Jahresbeginn auf Hochtouren. Knapp 2 000 Busfahrer gehören bereits zum Team, Verstärkung wird aktuell gesucht. Insgesamt will die HOCHBAHN in diesem Jahr 200 bis zu den Elbbrücken nimmt Gestalt an. 2016 wurde der Tunnelrohbau bereits fertiggestellt, nun folgen ab März die Gleisbauarbeiten. Zeitgleich startet auch der Bau der futuristischen Dachkonstruktion für die neue Haltestelle. Ende 2018 soll dort die erste U-Bahn einfahren. Auch in Richtung Horner Geest steht die Erweiterung der U4 an. 2017 wird die entspre- neue Kollegen einstellen, dabei werden 85 Stellen neu geschaffen. Auf allen fünf Betriebshöfen barkeitsstudien für verschiedene Abschnitte. Barrierefreier Ausbau Zwei Drittel der 91 U-Bahn- Haltestellen sind bereits barrierefrei ausgebaut. 2017 laufen etliche Baumaßnahmen, um bis Anfang des kommenden Jahrzehnts das gesamte Netz mit Aufzügen, teilerhöhten Bahnsteigen und Orientierungshilfen auszustatten. Fertiggestellt werden im Kalenderjahr nun die Haltestellen Buchenkamp, Buckhorn, Ahrensburg West, Ahrensburg Ost, Schmalenbeck (alle U1), Hagendeel, Merkenstraße (beide U2) und Uhlandstraße (U3). (Mesterkamp, Hummelsbüttel, Langenfelde, Wandsbek und Harburg) herrscht Bedarf. Den entsprechenden Führerschein müssen die Bewerber nicht mitbringen: Sie werden gleich vor Ort in der betriebseigenen Fahrschule in Langenfelde drei Monate lang ausgebildet und erwerben die Fahrlizenz der Klasse D. Zeitgleich werden die angehenden Straßenexperten auch in Sachen Strecken, Tarife und Fahrzeugtypen geschult. Anschließend geht’s im Schichtdienst mit 39-Stunden-Woche auf Hamburgs Straßen „um den Globus“. Startklar? Dann bewerben Sie sich jetzt auf hochbahn.de/ jobs. Tipps und Termine Infos über Fahrplanänderungen erhalten Sie über Aushänge an den Haltestellen, unter 040/19 449 sowie im Internet auf hochbahn.de. HVV-Infomobil Informationen zu Nahverkehr, Tarifen und Ihrem persönlichen Fahrplan bieten wir auch am HVV-Infomobil – und zwar an folgenden Tagen: 02., 03., 06., 09., 16., 20. + 23.01., 11–18 Uhr S Poppenbüttel Busanlage 29.01., 11–18 Uhr Rathausmarkt switchh bald auch am Dammtor Ende Januar eröffnet mit einer weiteren Station am Bahnhof Dammtor der schon zwölfte switchh Punkt der Stadt. Mit acht Carsharing-Plätzen, zwei Elektro-Ladestellplätzen und jeder Menge StadtRäder können switchh Kunden hier ganz bequem umsteigen und Fahrzeuge von car2go und Drive- Now kostenlos abstellen. Mehr Infos unter switchh.de. U4-Überraschung in der HafenCity Ob Elbbrücken in Sicht, Elbbrücken Innenansicht oder Tunnel-Einblicke – merken Sie sich schon jetzt das letzte Februar-Wochenende in Ihrem Kalender vor. Mehr Details und wie Sie dabei sein können, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der HAMBURGmobil. Auch 2017 wieder auf Sendung Das HOCHBAHNmagazin auf Hamburg1 startet am 26. Januar mit spannenden Themen rund um den ÖPNV der Stadt ins neue Jahr. Um 17.45, 18.45 und 19.45 Uhr gibt’s Folge 1 im Jahr 2017 – und natürlich auch jederzeit zum Nachschauen auf hochbahn.de. HOCHBAHN-Wissenswerkstatt Farbenspiel im U-Bahn-Tunnel Sind Sie öfter mit der U2 zwischen den Haltestellen Emilienstraße und Osterstraße unterwegs? Dann sind Ihnen vielleicht auch schon einmal die farbigen Gitterlinien an der Wand aufgefallen. HAMBURGmobil-Leser Manfred Meyer aus Niendorf fragt: Woher stammen diese eigentlich? Zeitreise über 30 Jahre zurück in den Sommer 1986. Der Künstler Wolfgang Berkowski machte sich nachts in den Betriebspausen der U-Bahn gemeinsam mit sechs Helfern auf, um binnen einer Woche die Wand des 500 Meter langen U-Bahn-Tunnels in ein kleines Kunstwerk zu verwandeln. In den drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau wurde die Wand Sie fragen – wir antworten! Haben auch Sie Fragen zu Bussen, U-Bahnen oder HOCHBAHN- Details? Schreiben Sie uns per E-Mail an wissenswerkstatt@ hochbahn.de oder per Post: HOCHBAHN, Redaktion HAMBURGmobil, Stichwort „Wissenswerkstatt“, Steinstraße 20, 20095 Hamburg. Infos: hochbahn.de mit geometrischen Formen bemalt. Die Idee: „Im Vorbeifahren sehen wir nur Ausschnitte des Bildes“, erklärt HOCHBAHN- Historiker Daniel Frahm. „Wegen der konstanten Geschwindigkeit der U-Bahn kann unser Auge Größe, Formen und Farben kaum unterscheiden und vermischt diese.“ Obwohl also nur die drei Grundfarben verwendet wurden, nimmt das Auge als Eindruck das gesamte Farbspektrum wahr. „Das Wandbild wird so zu einer Art Farbfilm“, weiß Daniel Frahm. Und das nun schon seit über 30 Jahren. Bei Ihrer nächsten U-Bahn-Fahrt Richtung Niendorf heißt es also: Augen auf, Film ab! ELPHI-Flotte legt los Mit der heutigen Eröffnung der Elbphilharmonie startet auch das neue Verkehrskonzept der HOCHBAHN. Für die Anbindung des Konzerthauses fahren auf der Buslinie 111 deutlich mehr Busse. Statt alle 20 Minuten fährt künftig in den Nachmittagsund Abendstunden alle 10 Minuten ein Bus zur Haltestelle „Am Kaiserkai (Elbphilharmonie)“. Vor und nach den Konzerten richtet die HOCHBAHN sogar einen 5-Minuten-Takt ein. Die U3 fährt im 5- bis 10-Minuten-Takt und kann bedarfsgerecht verstärkt werden. Die HADAG-Fähren fahren auf der Linie 72 künftig alle 20 Minuten zwischen Landungsbrücken und Elbphilharmonie. Bisher galt hier ein 30-Minuten-Takt. Die nächste HAMBURGmobil-Seite erscheint am 1. Februar. Impressum V. i. S. d. P.: Hamburger Hochbahn AG, Steinstraße 20, 20095 Hamburg

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